Stadt Vellberg

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Zeittafel

Geschichte von -450 bis heute

Nachstehend ein geschichtlicher Überblick zur Stadt Vellberg ab -450 bis heute.

-450
Frühzeit: Keltische Siedlung auf der Stöckenburg Anhöhe (Latènezeit)

550
Vor 630: Besiedelung der Stöckenburg durch die Alamannen

630
Um 630: Besiedelung der Stöckenburg durch die Franken/Merowinger

741
Erste urkundliche Erwähnung der Stöckenburg durch König Karlmann

848
Erste urkundliche Erwähnung von Großaltdorf, Tauschvertrag Abt Hatto von Fulda

974
Stiftung einer Kapelle zum hl. Bartholomäus in Großaltdorf

Grenzsteine
Grenzsteine
Reitergrab
Reitergrab

Von 1000 bis 1500

1090
Erste urkundliche Erwähnung Talheims in einer Schenkung

1091
Erstmalige urkundliche Erwähnung Kleinaltdorfs als "Altdorf et Altdorf"Schenkung an die Kapelle zum heiligen Bartholomäus durch Wintherus und Richilo de Altdorf

1102
Erste urkundliche Erwähnung Vellbergs durch Heinrich von Vellberg1285Erste urkundliche Erwähnung von Lorenzenzimmern

1342
Erste urkundliche Erwähnung von Eschenau

1352
Anlegung der Haller Landhege bei Großaltdorf und Lorenzenzimmern

1362
Erste urkundliche Erwähnung von Rappolden

1366
Erste urkundliche Erwähnung von Merkelbach

1370
Erwerb der ersten Weinrechte Vellbergs in Enslingen

1410
Bau der Kapelle zum hl. Laurentius in Lorenzenzimmern

1435
Erbauung der Martinskirche auf der Stöckenburg

1466
Beginn des Stadtmauerbaues mit Türmen und Vorhofbefestigung in Vellberg

1481
Die Vellberger Ritter schließen den Burgfriedensvertrag

Von 1500 bis 1600

1500
Kaiser Maximilian verleiht am 24. August die Marktrechte für Vellberg

1506
Helfensteiner verleihen Vellberg die Hohe Blutgerichtsbarkeit und das Stadtrecht

1514
Erbauung des ältesten Vellberger Hauses im Städtle (Ganerbenhaus Kammerer)

1520
Einführung der Reformation in Lorenzenzimmern

1523
Der Schwäbische Bund zerstört das Vellberger Schloss (Wiederaufbau 1543-46)

1538
Einführung der Reformation in Großaltdorf

1545
Einführung der Reformation in Stöckenburg-Vellberg mit KleinaltdorfEinrichtung der ersten Schule in Vellberg (neben Pfarrhaus auf der Stöckenburg)

1560
Erste Schule in Großaltdorf im heutigen alten Rathaus

1563
Ein verheerender Brand vernichtet halb Großaltdorf

1564
Bau der Laurentiuskirche in Lorenzenzimmern

1592
Der letzte Vellberger Ritter Konrad (Conz) stirbt in Bad Boll

1595
Vellberg wird von den Hohenlohern an die Reichsstadt Hall verkauft (bis 1803)

Von 1600 bis 1900

1634
Die Pest wütet während des 30jährigen Krieges in Vellberg

1673
Stadt Hall gibt Vellberg eine Gemeindeordnung

1688
Kleinaltdorf kommt kirchlich von der Stöckenburg nach Großaltdorf

1698
Stadt Hall gibt Talheim eine Dorfordnung

1702
Ausbau der Vellberger Steige um das Städtle herum

1720
Stadt Hall stiftet den Vellberger Marktbrunnen, heute Weinbrunnen

1803
Vellberg kommt zu Württemberg und wird selbständig

1806
Schulhausneubau in Vellberg in der Haller Straße

1817
Bau der Bühlerbrücke in Eschenau (1840 erneuert) und Straßenbau nach Vellberg

1835
Neuerbauung der Bartholomäuskirche in Großaltdorf

1840
Neuerbauung der Laurentiuskirche in Lorenzenzimmern

1856
Talheim wird in die Stadt Vellberg eingemeindet

1857
Stadt Vellberg kauft das Schloss vom Staat (Königliches Kameralamt Hall)

1867
Bau der Eisenbahnlinie Talheim-Großaltdorf mit Bahnhof Großaltdorf

1875
Umgemeindung von Eschenau, Schneckenweiler und Merkelbach nach Vellberg

1878
Schulhausneubau in Lorenzenzimmern

1879
Schulhausneubau in Großaltdorf auf dem Kirchplatz

1897
Schulhausneubau an der Talheimer Kirchstraße

Von 1900 bis 1945

1901
Großbrand im Vellberger Städtle (auch 1902 nochmals)

1930
Hilpert wird von Oberspeltach nach Talheim umgemeindet
Wasserleitungsbau in Vellberg

1931
Wasserleitungsbau in Großaltdorf

1932
Auflösung der Teilgemeinden Talheim und Eschenau

1935
Auflösung der Teilgemeinden Kleinaltdorf und Lorenzenzimmern

1937
Gründung der Baugesellschaft Stadtmauer, Wiederaufbau von Mauern und Türmen

1938
Fund eines fränkischen Reitergrabes (7.Jhd.) in Großaltdorf

Von 1945 bis heute

1945
Am 20.April wird zum Ende des 2.Weltkrieges der Ortskern Großaltdorfs zerstört

1948
Hermann Frank wird zum Bürgermeister gewählt (Amtszeit bis 1986)

1951
Erster Industriebetrieb in Vellberg angesiedelt (Rex-Asbestwerke)

1954
Eröffnung des Mineralfreibades im Vellberger Bühlertal

1960
Bau der neuen Schule mit Stadthalle in Vellberg-Talheim

1965
Neubau einer Sammelkläranlage zwischen Vellberg und Talheim

1966
Neubau einer Turn- und Festhalle in Großaltdorf

1967
Talheimer Meckerecke wird eingeweiht und das 1.Meckerfest gefeiert

1968
1. Weinbrunnenfest und 1. Lügenbeutelfest werden gefeiert

1970
Einrichtung eines Restaurants im Schloss Vellberg (seit 1977 mit Hotel), Anerkennung als Erholungsort

1972
Bau eines großen Gipswerkes durch Knauf & Schwenk im Industriegebiet
Eingemeindung von Großaltdorf nach Vellberg

1975
Kindergartenbau in Talheim

1978
Neubau Kindergarten Markgrafenallee

1979
Bau eines Sportzentrums in Vellberg-Talheim mit Vereinsheim und Tennisanlagen

1980
Aus alten Marktrechten entsteht der 1. Christkindlesmarkt im Städtle

1981
Kindergartenneubau Großaltdorf

1983
23. Internationales Talheimer-Treffen in Vellberg-Talheim

1986
Manfred Walter wird zum Bürgermeister gewählt
Natur- und Heimatmuseum in Vellberg eröffnet

1991
1250-Jahr-Feier der Stöckenburg

1998
1150-Jahr-Feier in Großaltdorf

1999
39. Internationales Talheimer-Treffen in Vellberg-Talheim

2000
Bau einer neuen Sammelkläranlage im Bühlertal, 500 Jahre Marktrechte in Vellberg

2002
900-Jahr-Feier in VellbergBau des ersten Jugendraumes in Großaltdorf

2005
Umbau und Sanierung des Oberen Schlosses zum RathausNeubau eines Jugendhauses in Vellberg-Talheim

2010
Ute Zoll wird erste Bürgermeisterin in Vellberg

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei den Vellberger Sponsoren: