Stadt Vellberg

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Hunderte Gewandete fielen ins mittelalterliche Vellberg ein

Gelungener Frühlingsmarkt vor historischer Kulisse im Städtle

Am vergangenen Wochenende kamen wieder rund 3000 Besucher zum nun schon achten Mittelaltermarkt, seit drei Jahren Frühlingsmarkt genannt. Immer mehr sogenannte Gewandete kommen nach Vellberg, um sich mit Ihresgleichen zu treffen und durch den Markt zu flanieren. Es gab viel zu sehen fürs Auge und mittelalterliche Musik für die Ohren. Aber der Gaumen kam bei allerlei Köstlichkeiten auch nicht zu kurz. Vor allem der sonnige und warme Samstag sorgte bei Besuchern und Akteuren für Glücksgefühle. Am Sonntag sah es anfänglich nicht so gut aus, dann aber strömten die Leute doch noch ins Städtle und sorgten bei eitel Sonnenschein wiederum für einen vollen Erfolg.
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Wenn die Ritter schwächeln, müssen schon mal auch die Frauen zu den Schwertern greifen, wie hier auf der Bastion beim Ritterturnier des Würzburger Greifenpacks.
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Auch für die Kinder war etwas geboten. Begeistert verfolgten sie das Puppenspiel mit dem Kiepenkasper und seinem Gegenspieler, dem Piraten.

 
Das Trio Triskilian aus Aschaffenburg unterhielt die Besucher mit vielen mittelalterlichen Klängen, vor allem aus Spanien, Italien, Portugal und Schottland
 
Unter hunderten von Gewandeten gab es auch ganz besondere, wie diese Braut hier.
Sie hatten wieder ein Heimspiel - die drei Vellberger Gruppen Andechser Mönche, Edelleute und Landsknechte vor dem schön geschmückten Osterbrunnen der Landfrauen.
 
Die Gruppe Haalgschrey aus Hall bei Vellberg unterhielt mit Minnegesang, u.a. auch um die zehn kleinen Ritterlein.
Das Kinderriesenrad hinter dem Osterbrunnen war die Attraktion bei den Kleinen.
 
Köstlichen Fisch aller Art gab es in der Fischbraterey Verleihnix. Es bewirteten auch weitere Stände, der Ochsen und das schwedische Café.
Zum ersten Mal wurde auch die Schlosskapelle in das mittelalterliche Geschehen mit einbezogen. Die Gruppe Triskilian gab dort zwei bejubelte Konzerte.
 
Im Burggraben konnten die Kinder beim Ritterturnier ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Ein Falkner aus Cröffelbach trägt seinen einjährigen Uhu zur Show durch die Reihen.
 
Ein Schmied zeigte mit seiner Handwerkskunst, wie man lange Nägel schmiedet.
Zauberer Orlando von Godenhaven erwies sich als wahrer Künstler seines Fachs und sorgte für Staunen und Raunen im Publikum.
 
Der Marktplatz war belebt, die Garnituren alle gut gefüllt, so soll es auch sein.
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei den Vellberger Sponsoren: