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Neuer Ausstellungsbereich im Museum zur Urschildkröte

Im Sommer 2015 wurde bei Ausgrabungen in Vellberg-Eschenau die älteste Schildkröte der Welt entdeckt. Aufgrund dieses Sensationsfundes hat die Stadt Vellberg zwei Projekte zur touristischen Vermarktung der Urschildkröte angestoßen: Die Implementierung der Urschildkröte in das Natur- und Heimatmuseum und die Entwicklung eines Themenweges zur Urschildkröte. Hierfür wurden Fördermittel beim EU-Förderprogramm LEADER bewilligt. 

Im Natur- und Heimatmuseum gibt es im 1. OG einen neuen Ausstellungsbereich rund um die Urschildkröte. Dort ist eine Touchscreen-Präsentation zu sehen, über welche Informationen rund um die älteste Schildkröte der Welt spannend aufbereitet sind – Bilder, Texte und ein Film können angesehen werden. Die Präsentation ist in eine Wandtafel integriert, auf der es ebenfalls viel zu entdecken gibt. In einer Tischvitrine können echte hiesige Gesteinsmaterialien und Fossilien bestaunt werden.

Die Urschildkröte entdecken und erleben – ein informatives und zugleich spannendes Erlebnis für Groß und Klein.

Förderung Themenweg Urschildkröte und Implementierung in das Heimatmuseum

Die Stadt Vellberg erhält Fördermittel aus dem EU-Programm LEADER 2014-2020

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER): Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

Vorhaben des Maßnahmen- und Entwicklungsplan Ländlicher Raum Baden-Württemberg 2014-2020 (MEPL III)

Mit der Errichtung des Themenweges und der Implementierung der Urschildkröte in das Museum macht die Stadt Vellberg auf den Sensationsfund der Urschildkröte aufmerksam und bereitet das Thema für Touristen und Einheimische auf. Durch den Themenweg mit Erlebnisstation für Kinder und die aufbereiteten Informationen und Materialien im Museum wird die Urschildkröte erlebbar.

Die beiden Urschildkröten-Projekte werden aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) über das Programm LEADER gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie über die ELER- Website der Europäischen Kommission.